Hallo und herzlich willkommen! Als Designer lieben wir unsere Checklisten. Jakob Nielsens oder auch Ben Shneidermans Heuristiken haben uns oft gerettet. Aber Design ist lebendig und manchmal verlangt der Kontext, dass wir die Komfortzone der Theorie verlassen.
Diese Website widmet sich der grauen Zone zwischen „Regelkonform“ und „Experimentell“.
Ich habe ein Framework entwickelt, das dir hilft, Design-Entscheidungen jenseits von Ja oder Nein zu treffen. Es ist ein Guide für den Moment, in dem du dich fragst: „Darf ich das so machen?“ – Ich helfen dir, die Antwort darauf zu finden, indem wir zusammen den Nutzer und nicht das Lehrbuch in den Fokus rücken.
die theorie und ihre eigene wahrheit, die Heuristiken der Profis
Nach diesen Cluster suchen wir
Die Bewertungsgrundlage bilden Nielsens Heuristik Nr. 4 („Konsistenz und Standards“) sowie Shneidermans erste Regel („Streben Sie nach Konsistenz“). Beide Ansätze fordern, dass Nutzer nicht rätseln sollten, ob verschiedene Wörter, Situationen oder Aktionen
dasselbe bedeuten.
Die Analyse stützt sich auf Nielsens Heuristik Nr. 2 („Übereinstimmung zwischen System und Wirklichkeit“) und Shneidermans achte Regel („Belastung des Kurzzeitgedächtnisses reduzieren“). Ziel ist eine Systemsprache, die vertraute Konzepte aus der realen Welt der Nutzer aufgreift.
Die Forschung ist einfach ein teil des spiels
Wie kann es aussehen?
Themencluster 2 – Typ B – Schweregrad 2
Begründung: Diese Art des Bruchs erfordert zwar eine initiale Verarbeitung durch den Endverbraucher, beeinträchtigt die Usability jedoch nicht nachhaltig, sofern sie als bewusstes Stilmittel erkennbar ist.
Themencluster 1 – Typ B – Schweregrad 2
Begründung: Entscheidend für die Funktionalität bleibt hierbei, dass die Affordanz gewahrt bleibt. Der Nutzer muss jederzeit antizipieren können, welche Systemreaktion ein Klick auslöst. Werden visuelle Unterschiede sparsam und gezielt eingesetzt, können sie die Orientierung auf der Website unterstützen, indem sie die logische Struktur visuell codieren.
Themencluster 1 – Typ B – Schweregrad 2
Begründung: Obgleich diese Gestaltung den klassischen theoretischen Anforderungen an Standardisierung und Konsistenz entgegensteht, zeigt die Analyse, dass die veränderte Positionierung für den Nutzer schnell erlernbar ist und die Usability nicht substanziell beeinträchtigt.
Themencluster 2 – Typ B – Schweregrad 2
Begründung: Zwar stehen diese Modifikationen im Widerspruch zu den etablierten Heuristiken von Shneiderman und Nielsen, die eine standardisierte und erwartungskonforme Beschriftung fordern, dennoch weisen sie eine hohe Funktionalität im Hinblick auf die Nutzerbindung auf.
Themencluster 1 – Typ B – Schweregrad 2
Begründung: Obgleich dieser Eingriff die Erwartungskonformität verletzt, erfüllt er eine wichtige strategische Funktion: Er durchbricht die Monotonie der vertikalen Bewegung und reaktiviert die Aufmerksamkeit des Nutzers.
Die hier gezeigten Design-Ansätze entfalten ihre Wirkung nur in einem spezifischen Umfeld. Was für eine designaffine Zielgruppe funktioniert, kann woanders die Bedienbarkeit (Usability) stören. Betrachte diese Beispiele daher nicht als starren Standard, sondern als Erweiterung deines gestalterischen Werkzeugkastens.
Tja und das bin ich
Gestatten, Isabella Theresa Hutter.
Gewöhnen Sie sich schon mal an den Namen, denn ich bin nicht hier, um „nur ein bisschen hübsch“ zu machen. Ich bin hier, um zu Beweisen, dass hübsch auch nutzerfreundlich sein kann.
Ich habe das Handwerk nicht in einem Wochenend-Workshop gegoogelt, sondern von der Pike auf gelernt. Und zwar doppelt: Abgeschlossene Lehre als Grafikerin. Abgeschlossene Lehre als Fotografin.
Ich beherrsche das visuelle Spiel in beiden Welten – ob analog oder pixelperfekt digital. Ich gestalte nicht einfach, ich konstruiere visuelle Realitäten.
Warum ich mir anmasse, diesen Framework aufzustellen?
Ganz einfach: Weil ich es kann. Und vor allem, weil ich meine Hausaufgaben gemacht habe. Dieser Framework ist kein esoterisches Bauchgefühl und kein „künstlerischer Egotrip“. Er basiert auf knallharter Recherche, fundiertem Fachwissen und wissenschaftlichen Belegen.
Ich rate nicht. Ich würfle nicht. Ich liefere Ergebnisse, die funktionieren – weil die Wissenschaft dahinter mir recht gibt.